Ein Würzburger Verein in hilft Tansania

Die Idylle trügt: In Tansania drängen internationale Firmen Kleinbauern zum Landverkauf – und gefährden ganze Familienexistenzen.
Foto: A. Jungbauer | Die Idylle trügt: In Tansania drängen internationale Firmen Kleinbauern zum Landverkauf – und gefährden ganze Familienexistenzen.

Eine norwegische Firma, die sich mit Aufforstung in Afrika und CO2-Handel brüstet. Kleinbauern in Tansania, die dafür leichtfertig ihr Land verkaufen. Und ein in Würzburg ansässiger Verein, der mit einer Aufklärungskampagne gegen diesen Raubbau an Lebensgrundlage vorgehen will. Einblicke in einen globalen Kampf von Wirtschaftsinteressen auf dem Rücken der Ärmsten – und was von Würzburg aus dagegen getan werden kann. Seit 22 Jahren lebt Stephen Makinya mittlerweile in Würzburg. Viele hier kennen ihn, nicht zuletzt über Kurse, die er für seine Muttersprache Kisuaheli abgehalten hat. Beruflich war er ...

Archiv-Artikel
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