Würzburg

MP+Eisenheim-Prozess: Tödlicher Schlenker nach rechts?

Am Donnerstag wurde der Berufungsprozess um den Tod von Theresa Stahl fortgesetzt. Dabei sagte auch der Chef-Ermittler aus. Er sieht weiter Ungereimtheiten in dem Fall.
Theresas Vater Ronald Stahl bei Beratungen mit seinem Anwalt Philipp Schulz-Merkel im Gut Wöllried.
Foto: Silvia Gralla | Theresas Vater Ronald Stahl bei Beratungen mit seinem Anwalt Philipp Schulz-Merkel im Gut Wöllried.

Am zweiten Tag der Berufungsverhandlung im sogenannten Eisenheim-Prozess stand die Aussage des leitenden Ermittlers im Mittelpunkt. Ausführlich berichtete der Polizeibeamte vor dem Landgericht Würzburg über die Untersuchungen im Fall der tödlichen Alkoholfahrt im April 2017, der die 20-jährige Theresa Stahl zum Opfer fiel. Die Verhandlung findet aus Platzgründen in der umfunktionierten Festscheune im Gut Wöllried bei Rottendorf statt.

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