Helmstadt

MP+Erneut in Würzburg vor Gericht: Polizist soll todkranken Vermieter betrogen haben

Im November 2020 wurde der suspendierte Beamte zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Dagegen waren der Angeklagte und die Staatsanwaltschaft in Berufung gegangen.
Wegen  Drogendelikten und Betrugs in einem besonders schweren Fall ist ein 42- jähriger vom Dienst suspendierter Polizist im November 2020 zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden. Er ging jedoch ebenso in Berufung wie die Staatsanwaltschaft. 
Foto: SymbolUwe Anspach, dpa | Wegen  Drogendelikten und Betrugs in einem besonders schweren Fall ist ein 42- jähriger vom Dienst suspendierter Polizist im November 2020 zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden. Er ging jedoch ebenso in Berufung wie die Staatsanwaltschaft. 

Ein Polizist hofft in einem zweiten Prozess auf einen Freispruch, die Angehörigen seines getäuschten Vermieters auf eine Haftstrafe für den suspendierten Beamten: Sie glauben – wie das Würzburger Amtsgericht im November 2020 in erster Instanz – dass der Beamte den Fürsorglichen mimte, um seinen todkranken Vermieter aus Helmstadt (Lkr. Würzburg) um sein Vermögen zu bringen. Am 15. Oktober beginnt nun der Berufungsprozess.Laut Anklage hatte der Beamte versprochen, sich treuhänderisch um die Angelegenheiten des Schwerkranken zu kümmern.

Weiterlesen mit MP+