Würzburg

MP+Es rumort an der CSU-Basis in Unterfranken: Rückzug von Bär, Dobrindt und Scheuer gefordert

Die Vorderen in der CSU, allen voran die gewählten Abgeordneten, wollen weiter regieren. Warum das an der CSU-Basis in Unterfranken nicht alle für eine gute Idee halten.
Die CSU feierte am Sonntag in Unterfranken die gewonnenen Direktmandate - im Bild zu sehen ist Anja Weisgerber bei der Wahlparty in Volkach (Lkr. Kitzingen). Über den künftigen Kurs der Partei in Berlin gibt es derweil unterschiedliche Auffassungen. 
Foto: Peter Pfannes | Die CSU feierte am Sonntag in Unterfranken die gewonnenen Direktmandate - im Bild zu sehen ist Anja Weisgerber bei der Wahlparty in Volkach (Lkr. Kitzingen). Über den künftigen Kurs der Partei in Berlin gibt es derweil unterschiedliche Auffassungen. 

Die Parole am Sonntagabend war klar: Führende Vertreterinnen und Vertreter der CSU formulierten trotz der Verluste von über sieben Prozent einen Regierungsanspruch, so auch die wiedergewählten Wahlkreisabgeordneten aus Unterfranken. Jamaika müsse das Ziel sein, betonte beispielsweise Alexander Hoffmann, der Main-Spessart auch künftig in Berlin vertritt. Eine SPD-geführte Regierung müsse verhindert werden, die Partei habe die "falschen Rezepte", um Wohlstand zu sichern.Ähnlich äußerte sich Digital-Staatsministerin Dorothee Bär.

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