Würzburg

MP+Fall Simone Strobel: Wie das Schicksal der getöteten 25-Jährigen vor dem Vergessen bewahrt wird

Vor 17 Jahren wurde die Leiche der Kindergärtnerin in Australien gefunden. Doch die Ermittlungen treten auf der Stelle. Die Frage bleibt bisher unbeantwortet: Warum musste die 25-Jährige sterben?
Simone Strobel mit ihrem Freund, der seit 14. Juni 2005 laut Staatsanwaltschaft unter Totschlagsverdacht steht.
Foto: Archivbwü | Simone Strobel mit ihrem Freund, der seit 14. Juni 2005 laut Staatsanwaltschaft unter Totschlagsverdacht steht.

Nach 17 Jahren glimmt nur noch ein schwacher Funken Hoffnung bei Mordermittlern in Würzburg und Australien: Können sie doch noch beweisen, wer im Februar 2005 in Australien die 25-jährige Touristin Simone Strobel aus Rieden (Lkr. Würzburg) getötet hat? Die junge Frau war mit ihrem Freund und zwei Mitreisenden aus Unterfranken unterwegs, als sie Mitte Februar 2005 – angeblich nach einem Streit – nachts vom Campingplatz in Lismore verschwand. Fünf Tage später wurde auf einem nahen Sportgelände ihre Leiche entdeckt, notdürftig unter abgerissenen Palmzweigen versteckt. Zum 17. Jahrestag von Simones ...

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