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Würzburg: Faulenbergkaserne: Schnelles Ende einer langen Geschichte?

Würzburg

Faulenbergkaserne: Schnelles Ende einer langen Geschichte?

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    Über zehn Jahre war das leer stehende Gelände der Faulenbergkaserne verschlossen. Jetzt könnte der Ankauf des 12,5 Hektar großen Areals durch die Stadt Würzburg kurz bevorstehen.
    Über zehn Jahre war das leer stehende Gelände der Faulenbergkaserne verschlossen. Jetzt könnte der Ankauf des 12,5 Hektar großen Areals durch die Stadt Würzburg kurz bevorstehen. Foto: Thomas Obermeier

    2007 wurde die Faulenbergkaserne an der Nürnberger Straße von den amerikanischen Streitkräften verlassen. Eigentümerin des 12,5 Hektar großen Kasernenareals ist seitdem die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Seit Abzug der US-Soldaten verhandelt die Stadt Würzburg mit der BImA über einen Kauf des Geländes, das sie überwiegend für Gewerbeansiedlungen nutzen möchte. Wie kürzlich aus dem Rathaus gemeldet wurde, scheinen sich die Verhandlungen nunmehr auf der Zielgeraden zu befinden. Nach der Umwandlung der früheren Leighton Barracks zum neuen Stadtteil Hubland sowie dem Umbau des US-Hospitals am Mönchberg zur hochwertigen Wohnanlage könnte Würzburg dann ein weiteres großes Konversionsprojekt ins Haus stehen. Einen Masterplan für den Umbau des seit Jahren brach liegenden Kasernenareals gibt es bereits seit 2011.

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