Würzburg

FFP2-Maskenpflicht: Warum Verkäufer auch weiterhin Stoffmasken tragen dürfen

Während die Kunden des Einzelhandels ab Montag eine FFP2-Maske beim Einkauf tragen müssen, sind Mitarbeiter von dieser Pflicht befreit. Warum das so ist.
Geschäftsführer Christian Riedmayer vom Kupsch  im Würzburger Frauenland weist seine Kunden mit Plakaten auf die neue Maskenverordnung hin.
Foto: Thomas Obermeier | Geschäftsführer Christian Riedmayer vom Kupsch  im Würzburger Frauenland weist seine Kunden mit Plakaten auf die neue Maskenverordnung hin.

Mit Schildern in und vor den Märkten werden in vielen Supermärkten in der Region Kunden bereits jetzt darauf aufmerksam gemacht, dass sie ab kommenden Montag FFP2-Masken beim Einkauf tragen müssen. Kunden, die dann Stoffmasken tragen, müsse man freundlich darauf hinweisen, dass eine FFP2-Pflicht bestehe und "sie leider den Laden verlassen müssen", sagt Christian Riedmayer, der mit seiner Frau Sabine zwei Kupsch-Märkte in Würzburg betreibt. Mitarbeiter im Handel sind von der FFP2-Maskenpflicht bei der Arbeit allerdings ausgenommen.

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