Würzburg

MP+Förster, Bauern und Jäger streiten: Soll für jedes gerettete Kitz jetzt ein Reh mehr sterben?

Eine interne E-Mail der Regierung von Oberbayern sorgt auch in den Jagdrevieren Unterfrankens für Wirbel. Dabei geht es um die Frage: Sind im vergangenen Jahr Tausende Rehkitze umsonst gerettet worden?
Tierrettung bevor die Wiese gemäht wird: Jäger Achim Hoffmann hat am 28. Mai 2021 im Main-Tauber-Kreis ein Rehkitz gefunden, das er in den Wald trägt.
Foto: ArchivFabian Gebert | Tierrettung bevor die Wiese gemäht wird: Jäger Achim Hoffmann hat am 28. Mai 2021 im Main-Tauber-Kreis ein Rehkitz gefunden, das er in den Wald trägt.

Es brodelt in der bayerischen Jägerschaft. Grund ist eine interne E-Mail der Regierung von Oberbayern an alle 23 unteren Jagdbehörden des Regierungsbezirks. Eigentlich handelt es sich dabei um einen banalen Verwaltungsvorgang im Vorfeld einer Jagdbeiratssitzung der Regierung als höherer Jagdbehörde. Doch noch immer wird diese E-Mail über die Grenzen Oberbayerns hinaus heiß diskutiert. Selbst in den Jagdrevieren in Unterfranken.

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