Zell

Führungswechsel bei der Zeller Feuerwehr

Kommandant Dominik Dill, Bürgermeister Joachim Kipke und stellvertretender Kommandant Manuel Dill.
Foto: Sabine Pichler | Kommandant Dominik Dill, Bürgermeister Joachim Kipke und stellvertretender Kommandant Manuel Dill.

Der Zeller Bürgermeister Kipke nutzte die Feierlichkeiten zum 1. Mai, den beiden neuen Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Zell am Main zu ihrer Wahl zu gratulieren. Er zollte ihnen seinen Respekt für die verantwortungsvolle Aufgabe, die sie übernommen hatten.

Trotz jugendlichen Alters können die Männer auf Jahrzehnte lange Erfahrung im Bereich Brandschutz und Gefahrenabwehr zurückblicken. Von den Vorgängern, den bisherigen Kommandanten Frank Huppmann und Harald Rückert, haben Dominik Dill (neuer Kommandant) und Manuel Dill (neuer stellvertretender Kommandant) viel gelernt und so konnte der Wechsel in der Führungsriege reibungslos durchgeführt und die Verantwortung in sehr gut ausgebildete Hände gelegt werden.

"Es besteht kein Zweifel, dass sich die beiden Kommandanten und ihr ganzes Team gewissenhaft und motiviert für den Schutz der Zeller Bürger*innen einsetzen und wiederum die nächste Generation für den aktiven Dienst bei der Feuerwehr begeistern werden", ist sich Kipke sicher. "Feuerwehrleute waren und sind Vorbilder und ihre uneigennützige Arbeit gebührt höchste Anerkennung." Diese spricht Kipke auch den scheidenden Kommandanten Herrn Frank Huppmann und Herrn Rückert aus: "Sie haben durch ihre vorbildliche Arbeit vieler Jahre, die Aktive Wehr verjüngt und verstärkt."

Vor allen ihnen und ihrem großen Einsatz und ehrenamtlichen Engagement sei es zuzuschreiben, dass die Zeller Jugendfeuerwehr bei den jungen Zeller*innen großen Zuspruch findet. Besonders auch bei Mädchen und Frauen, was Kipke als Bürgermeister und oberster Dienstherr der Feuerwehr besonders freut. "Der Zuwachs bei den Aktiven, die weiterhin vorzügliche Ausbildung durch das Führungsteam sowie die zunehmende Vernetzung der gemeindlichen Feuerwehr mit den Nachbarwehren garantieren dauerhaft die Einsatzfähigkeit der Freiwillige Feuerwehr Zell am Main und damit die Sicherheit in unserem Heimatort", ist Kipke überzeugt.

Von: Sabine Pichler (Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit, Markt Zell a. Main)

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