Würzburg

Gärtnereien im Lockdown: Was passiert mit den Frühlingsblumen?

Mit dem Valentinstag kommt auch die Freude aufs Frühjahr und frische Pflanzen - doch Gärtnereien sind weiter geschlossen. Was Betriebe tun, um ihre Frühblüher zu verkaufen.
Wohin mit all den Frühlingsblumen? In Gärtnereien wie der von Petra Gammanick in Waldbüttelbrunn (Lkr. Würzburg) können Kunden nur im Internet oder per Telefon Pflanzen zum Abholen bestellen.
Foto: Thomas Obermeier | Wohin mit all den Frühlingsblumen? In Gärtnereien wie der von Petra Gammanick in Waldbüttelbrunn (Lkr. Würzburg) können Kunden nur im Internet oder per Telefon Pflanzen zum Abholen bestellen.

In den Gewächshäusern der Gärtnerei Gammanick in Waldbüttelbrunn (Lkr. Würzburg) blühen Primeln, Gänseblümchen, Tulpen und Vergissmeinnicht. "Es schmerzt uns sehr, dass wir nicht aufmachen dürfen", sagt Petra Gammanick. Bislang war der erneute Lockdown für viele Gärtner noch halbwegs zu verschmerzen, doch jetzt rückt mit jedem Tag der Saisonstart näher.Beginnend mit dem Valentinstag an diesem Sonntag, 14. Februar,  bekommen die Kunden Lust auf frisches Grün und bunte Blüten. Doch vorerst bleibt der Einzelhandel geschlossen.

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