Würzburg

Gefährliche Infektion: Wie Patienten in der Klinik isoliert werden

Um eine weitere Verbreitung der Coronaviren zu verhindern, werden Patienten in Klinikzimmern isoliert. Mediziner August Stich erklärt, was zu den Schutzmaßnahmen gehört.
Was wie eine Skibrille aussieht, schützt vor Ansteckung: Wer einen isolierten Patienten wie im Fall des Coronavirus besuchen möchte, muss Kittel, Haube, Brille, Mundschutz und Handschuhe anlegen.
Foto: Thomas Obermeier | Was wie eine Skibrille aussieht, schützt vor Ansteckung: Wer einen isolierten Patienten wie im Fall des Coronavirus besuchen möchte, muss Kittel, Haube, Brille, Mundschutz und Handschuhe anlegen.

Was passiert, wenn bei einem Erkrankten das neuartige Coronavirus nachgewiesen wird?  Sollte es hier in der Region dazu kommen, müsste der Patient in einer Klinik isoliert werden, sagt Professor August Stich, Chefarzt der Tropenmedizin an der Würzburger Missio-Klinik. Heißt: Das Zimmer dürfte nur mit bestimmten Schutzvorkehrungen betreten werden, vom medizinischen Personal genauso wie von Angehörigen. Isolierung auch bei anderen InfektionskrankheitenGrundsätzlich könne eine Corona-Erkrankung in jedem Krankenhaus behandelt werden, das auch Influenza-Patienten aufnimmt, sagt Stich.

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