Veitshöchheim

Glückwunsch: Ingrid Schinagl feierte 65. Geburtstag

Gratulierten Ingrid Schinagl (vorne Mitte) zum 65. Geburtstag: Stefan Wolfshörndl (vorne links), Volkmar Halbleib (vorne rechts), Bernhard Schlereth (hinten links) und Christine Haupt-Kreutzer (hinten rechts).
Foto: Traudl Baumeister | Gratulierten Ingrid Schinagl (vorne Mitte) zum 65. Geburtstag: Stefan Wolfshörndl (vorne links), Volkmar Halbleib (vorne rechts), Bernhard Schlereth (hinten links) und Christine Haupt-Kreutzer (hinten rechts).

Ingrid Schinagl, langjähriges Mitglied des SPD-Ortsvereins Veitshöchheim, feierte ihren 65. Geburtstag. Nach dem Familienfest mit den pflegebedürftigen Eltern fand die Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Veitshöchheim und Herausgeberin der Landkreiszeitung „Lohnenswert – Leben und Genießen im Landkreis Würzburg“ noch die Zeit zu einer eigenen kleinen Feierstunde. In einem ihrer Lieblingsorte im Landkreis, in der Kräuterstube von Wilma Wolf in Fuchsstadt, traf sie sich mit Weggenossen von SPD und AWO zu einem Kaffeeplausch. Gekommen waren laut Pressemitteilung der AWO ihre langjährigen Fraktionskollegen im Kreistag: der Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib, der AWO-Bezirksvorsitzende Unterfranken, Stefan Wolfshörndl, sowie die stellvertretende Landrätin Christine Haupt-Kreutzer. Als Vertreter des Veitshöchheimer Ortsvereins schloss sich Bernhard Schlereth an.

Gemeinsam dankten die Gratulanten Ingrid Schinagl für mehr als 30 Jahre außerordentlichen Einsatz für qualitätsvolle Betreuung von Kindern und Jugendlichen, die es vielen Eltern in Stadt und Landkreis Würzburg möglich macht, Beruf und Familie zu vereinbaren. „Dass die Kinderbetreuung von null bis 16 Jahren in Veitshöchheim bestens aufgestellt ist, ist nicht zuletzt Dein Verdienst“, lobte Halbleib die selbstständige Grafik-Designerin.

Die Jubilarin ist seit Januar 1988 Mitglied des Ortsvereins Veitshöchheim der Arbeiterwohlfahrt und seit 1990 dessen Vorsitzende. In dieser Eigenschaft trieb sie die Gründung mehrerer Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche voran. 2019 übernahm sie wegen eines kurzfristigen Personalengpasses sogar das Amt der Geschäftsführerin der AWO Veitshöchheim, die sieben Einrichtungen für Kinder und Jugendliche betreibt und insgesamt rund 50 Mitarbeitern beschäftigt. 

Schinagl saß von 1997 bis 2008 im Gemeinderat Veitshöchheim und war von 1996 bis 2014 Kreisrätin. Daneben setzte sie sich im Zweckverband der Sing- und Musikschule Veitshöchheim ein und, von 1994 bis 2010, als Schülermutter im Montessori-Trägerverein Zell.

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