Frauenland

MP+"Groß wie ein Dackel": Dreister Waschbär randaliert in Würzburg

Am Sonntag randalierte ein Waschbär an der Fassade eines Wohnhauses im Würzburger Frauenland. Die Familie rief die Feuerwehr, doch die konnte das flinke Tier nicht einfangen.
Ein Waschbär krabbelt aus seinem Versteck auf dem Dach. Im Würzburger Frauenland trieb am Sonntag ein ähnliches Exemplar sein Unwesen.
Foto: Symbolbild: Britta Pedersen, dpa | Ein Waschbär krabbelt aus seinem Versteck auf dem Dach. Im Würzburger Frauenland trieb am Sonntag ein ähnliches Exemplar sein Unwesen.

Sie wühlen in Mülltonnen, klettern durch Fenster oder machen es sich im Dachstuhl bequem. Dabei hinterlassen Waschbären oftmals eine Spur der Verwüstung. In vielen deutschen Städten sind die flinken und intelligenten Tiere bereits eine unangenehme Plage. Bisher blieb Würzburg, bis auf den Stadtteil Versbach, vor einem solchen Problem verschont. Im vergangenen Juni wurde in der Nähe der Versbacher Stadtgrenze der erste Waschbär von einem Jäger geschossen. Seitdem sind die Tiere mehrfach in Versbacher Gärten eingedrungen – fünf Waschbären wurden bis März dort gefangen und anschließend erschossen.

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