Würzburg

MP+Haushalt nach Corona: Wofür in Würzburg Geld fließen soll

In seiner Haushaltsrede im Stadtrat zog Kämmerer Robert Scheller eine relativ positive Bilanz –auch wenn ihm das Mainfranken Theater Sorgen bereitet.
Rechts die Baustelle des Mainfranken Theaters, links der Kardinal-Faulhaber-Platz, beide Projekte waren unter anderem Themen der Haushaltsrede des Kämmerers Robert Scheller im Stadtrat.
Foto: Silvia Gralla | Rechts die Baustelle des Mainfranken Theaters, links der Kardinal-Faulhaber-Platz, beide Projekte waren unter anderem Themen der Haushaltsrede des Kämmerers Robert Scheller im Stadtrat.

Die Stadt ist hinsichtlich Corona aus Sicht des Finanzreferats relativ glimpflich davongekommen. So lässt sich der Rückblick in der Haushaltsrede des Kämmerers Robert Scheller im Stadtrat zusammen fassen. Insbesondere aufgrund der pandemiebedingten Minderausgaben und einer enormen Gewerbesteuerkompensation konnte das Finanzreferat sogar auf Kreditaufnahmen verzichten und gleichzeitig die Rücklage stärken, erläuterte Scheller. Noch sei nicht absehbar, wie das Finanzreferat das Jahr 2021 abschließen werde.

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