Würzburg

Hilfe für Leprakranke in Äthiopien

Die Familie Bauer überreichte eine Spende von 23 000 Euro an das DAHW.
Foto: Herbert Kriener | Die Familie Bauer überreichte eine Spende von 23 000 Euro an das DAHW.

Lepra und Tuberkulose sind noch immer weit verbreitete Krankheiten – vor allem in ärmeren Regionen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Eine besonders aktive und erfolgreiche Organisation gegen diese "Krankheiten der Armut" hat ihren Sitz in Würzburg: der Verein DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe. Gegründet wurde sie 1957 als "Deutsches Aussätzigen-Hilfswerk" von jungen Würzburgern nach einem Besuch in Äthiopien.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung