Würzburg

MP+Hochwasserkatastrophe: Einsatzkräfte aus Unterfranken orten Autos in zehn Metern Tiefe

Katastrophenschützer des Wasserrettungszuges aus der Region waren an einem der Brennpunkte der Flutbekämpfung in Nordrhein-Westfalen im Einsatz. Eine erste Bilanz.
Eine Drohnen-Aufnahme zeigt das Ausmaß der Zerstörung nach den schweren Unwettern im Westen Deutschlands. Im nordrhein-westfälischen Erftstadt, südlich von Köln, waren auch Helfer aus Unterfranken im Einsatz.
Foto: David Young, dpa | Eine Drohnen-Aufnahme zeigt das Ausmaß der Zerstörung nach den schweren Unwettern im Westen Deutschlands. Im nordrhein-westfälischen Erftstadt, südlich von Köln, waren auch Helfer aus Unterfranken im Einsatz.

Medien aus ganz Deutschland würdigen am Freitag und Samstag die Hochwasser-Hilfe aus Unterfranken. Denn der Wasserrettungszug des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) wurde an einen der Brennpunkte des Hochwassergebietes in Nordrhein-Westfalen geschickt: ins überschwemmte Erftstadt, südlich von Köln.Dort machte sich der Einsatz der erfahrenen Spezialisten aus Würzburg, Schweinfurt und Kitzingen sofort bezahlt. "Das zur Unterstützung angereiste Bayerische Rote Kreuz ortete 24 Fahrzeuge auf der überschwemmten Luxemburger Straße," meldet am Freitagabend der "Kölner Stadtanzeiger".

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