Würzburg

MP+Impfpflicht: So haben die Unterfranken im Bundestag abgestimmt

Impfpflicht ja oder nein? Die Debatte im Bundestag war hitzig. Am Ende setzten sich die Gegner durch. Wie haben die Abgeordneten aus Unterfranken abgestimmt?
FDP-Gesundheitsexperte Andrew Ullmann aus Würzburg plädierte im Bundestag leidenschaftlich für den Gesetzesvorschlag einer Impfpflicht ab 60 Jahren. Am Ende reichten die Stimmen jedoch nicht.
Foto: Michael Kappeler, dpa | FDP-Gesundheitsexperte Andrew Ullmann aus Würzburg plädierte im Bundestag leidenschaftlich für den Gesetzesvorschlag einer Impfpflicht ab 60 Jahren. Am Ende reichten die Stimmen jedoch nicht.

Es war eine hitzige Debatte am Donnerstag im Bundestag. Am Ende war die Entscheidung aber eindeutig: Der Gesetzesvorschlag für eine Impfpflicht ab 60 Jahren, verbunden mit einer verpflichtenden Impfberatung, kam in namentlicher Abstimmung nur auf 296 Ja-Stimmen. 378 Abgeordnete votierten mit Nein. Neun Abgeordnete enthielten sich der Stimme, 53 gaben ihre Stimmkarte nicht ab. Und so stimmten laut der Website bundestag.de die Abgeordneten aus Unterfranken ab: Für den Gesetzentwurf, ein Kompromiss aus mehreren Initiativen von Politikern der Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP, votierten: Sabine Dittmar, ...

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