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Würzburg: Irgendwo im Nirgendwo gestrandet: In Jannik Pits"Omphalos" ist eine Bushaltestelle Nabel der Welt

Würzburg

Irgendwo im Nirgendwo gestrandet: In Jannik Pits"Omphalos" ist eine Bushaltestelle Nabel der Welt

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    Warten auf den Morgenbus: Premiere von "Omphalos" im Theater Ensemble mit Julia Wohlfahrt, Annika Moucha und Jolantha Herting (von links).
    Warten auf den Morgenbus: Premiere von "Omphalos" im Theater Ensemble mit Julia Wohlfahrt, Annika Moucha und Jolantha Herting (von links). Foto: Katharina Gebauer

    Der Würzburger Student Jannik Pitt ist ein umtriebiger Theatermensch. Er frönt seiner Theaterleidenschaft als Schauspieler (zuletzt in "Die schwarze Spinne" im Theater Ensemble), als Regisseur (aktuell bei "Moby Dick" an der Studiobühne der Universität) und neuerdings auch als Theaterautor. Sein Stück "Omphalos" hatte jetzt vor nahezu ausschließlich studentischem Publikum Premiere im Theater Ensemble. Der Titel greift den aus der griechischen Mythologie stammenden Kultstein des Apollon-Tempels auf, der den "Nabel der Welt" markierte.

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