Würzburg

Jubelgedicht: Wie ein Ex-Mönch die bayerische Verfassung rühmte

Joseph Anton Keil aus Euerdorf schrieb lobende Verse auf die Bayerische Verfassung von 1818. Welche Entdeckung vier Würzburger Wissenschaftler bei der Herausgabe des Werkes machten.
Jetzt übersetzt und frisch gedruckt: das Keil'sche Verfassungsgedicht aus dem Jahr 1819.
Foto: Daniel Peter | Jetzt übersetzt und frisch gedruckt: das Keil'sche Verfassungsgedicht aus dem Jahr 1819.

Die Frau und die drei Männer, die sich an diesem Morgen an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg treffen, eint seit längerem ein gemeinsames Interesse: die Herausgabe eines lateinischen Gedichtes und seiner deutschen Übersetzung. Geschrieben hat es der in Euerdorf (Lkr. Bad Kissingen) geborene ehemalige Würzburger Benediktinermönch und Jurist Joseph Anton Keil (1780-1819) anlässlich des Erlasses der Bayerischen Verfassung von 1818.Jetzt stellen Professor Wolfgang Weiß, Dr. Walter Eykmann und das Ehepaar Eva und Dr.

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