Würzburg

MP+Kindheitstraum trifft Realität: Was eine Würzburger Kinderärztin im Einsatz für Ärzte ohne Grenzen erlebt hat

Mit einem Projekt in der Zentralafrikanischen Republik ging für Simone Kenntner ein langjähriger Wunsch in Erfüllung: einmal bei der Organisation Ärzte ohne Grenzen arbeiten.
Die Kinderärztin Simone Kenntner auf der Neugeborenenstation des Krankenhaus in Bossangoa, zentralafrikanische Republik.
Foto: Ärzte ohne Grenzen e.V. / Médecins Sans Frontières | Die Kinderärztin Simone Kenntner auf der Neugeborenenstation des Krankenhaus in Bossangoa, zentralafrikanische Republik.

Eine unvorhersehbare Sicherheitslage, instabile Systeme und eine bereits seit langer Zeit schwelende Ernährungskrise: Die Auswirkungen des blutigen Bürgerkriegs von 2013 in der Zentralafrikanischen Republik sind für die Menschen vor Ort noch täglich spürbar. Eingetaucht in diese, von der Öffentlichkeit mehrheitlich vergessene Parallelwelt, ist Simone Kenntner, eine Würzburger Kinderärztin. Knapp zehn Monate lang betreute sie ein Projekt in der Stadt Bossangoa, bei dem unterernährte Kinder, Malaria und ein eingezäunter Wohnbereich ihren Alltag bestimmten.

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