Würzburg

MP+Klima-Hotspot Mainfranken: Neues Forschungszentrum in Würzburg?

Die Region ist deutschlandweit am stärksten vom Klimawandel betroffen. Deshalb soll in Würzburg ein eigenes Forschungszentrum entstehen. Man setzt nun auf den Freistaat.
Vertrocknete Sonnenblumen auf einem Feld bei Oberdürrbach. Der Klimawandel und die damit verbundene Hitze und Trockenheit machen der Fauna und Flora in Unterfranken zunehmend zu schaffen – mehr als in anderen Regionen Deutschlands.
Foto: Archivbild Daniel Peter | Vertrocknete Sonnenblumen auf einem Feld bei Oberdürrbach. Der Klimawandel und die damit verbundene Hitze und Trockenheit machen der Fauna und Flora in Unterfranken zunehmend zu schaffen – mehr als in anderen Regionen Deutschlands.

Das Thema ist drängend, die Pläne sind ehrgeizig: In Würzburg soll ein Zentrum für Angewandte Klimaforschung (WueZAK) von nationaler Bedeutung entstehen. Dazu haben sich vor Ort die Hochschulen und weitere Einrichtungen zusammengeschlossen. Am Freitag wurde die Initiative der Presse vorgestellt. Nun gilt es, die Politik zu überzeugen: Veranschlagte 75 Millionen Euro müsste der Freistaat in den Aufbau investieren, hinzu käme ein Jahresbudget von etwa zwölf Millionen Euro.

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