Würzburg

Kultur ausm Hut: Literatur in Zeiten der Pandemie

Wie schlägt sich die Corona-Pandemie in der Literatur nieder? Diese Frage wird zu Beginn des dritten Wochenendes von „Kultur ausm Hut“ beantwortet. Darüber haben sich Autorinnen und Autoren des Literaturhaus e.V. Gedanken gemacht, die sie in der Anthologie „Mainzeit 2020“ veröffentlicht haben. Eine Auswahl daraus tragen sie vor. Von links: Elena Riedel, Nargis Silva, Tobias Jennewein und Susan Barth
Foto: Silvia Gralla | Wie schlägt sich die Corona-Pandemie in der Literatur nieder? Diese Frage wird zu Beginn des dritten Wochenendes von „Kultur ausm Hut“ beantwortet. Darüber haben sich Autorinnen und Autoren des Literaturhaus e.V. Gedanken gemacht, die sie in der Anthologie „Mainzeit 2020“ veröffentlicht haben. Eine Auswahl daraus tragen sie vor. Von links: Elena Riedel, Nargis Silva, Tobias Jennewein und Susan Barth

Welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf die Literatur? Diese Frage wurde am vergangenen Donnerstagabend auf dem Gelände der Würzburger Umweltstation in der Zellerau geklärt. Im Rahmen des Sommerfestivals "Kultur ausm Hut" fand dort eine Autorenlesung aus dem Sammelband "Mainzeit 2020. Schreibfluss oder Stillstand?" statt. Dieser Sammelband entstand aus einem Aufruf des Literaturhaus Würzburg e. V. im vergangenen Sommer. Autorinnen und Autoren, die auf irgendeine Weise einen Bezug zur Stadt Würzburg haben, konnten ihre Texte einreichen und eine Fachjury wählte die zehn besten für die Veröffentlichung aus.

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