Randersacker

Landkreisehrenpreis für Weingut Schmachtenberger

Übergabe des Würzburger Landkreisehrenpreises im Weingut Schmachtenberger (von links ): Pfarrer Tobias Fuchs, Weinbaupräsident Artur Steinmann, Weinkönigin Carolin Meyer, Landrat Thomas Eberth sowie Claudia und Markus Schmachtenberger.
Foto: Rudi Merkl | Übergabe des Würzburger Landkreisehrenpreises im Weingut Schmachtenberger (von links ): Pfarrer Tobias Fuchs, Weinbaupräsident Artur Steinmann, Weinkönigin Carolin Meyer, Landrat Thomas Eberth sowie ...

Da in diesem Jahr die traditionelle Weingala des Fränkischen Weinbauverbands ausfiel, zeichnete der Würzburger Landrat Thomas Eberth Anfang Dezember das Weingut Markus Schmachtenberger in Randersacker in kleinem Rahmen mit dem diesjährigen Ehrenpreis des Landkreises Würzburg aus. Darüber informiert eine Pressemitteilung der Frankenwein-Frankenland GmbH.

Die Auszeichnung komme nicht von ungefähr, denn im Weingut Schmachtenberger, das in der zwölften Generation Weinbau betreibe, würden Qualität, Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit großgeschrieben, betonte Eberth, der sich bereits einige Wochen vorher im Weingut umgesehen hatte, in der Laudatio. Er überreichte eine Urkunde an das Winzerehepaar Markus und Claudia Schmachtenberger, stellvertretend für die finanzielle Zuwendung zur Restaurierung der Josefsstatue, die seit den 1920er Jahren die Außenfassade des Haupthauses ziert und jetzt nach der Restaurierung in neuer Farbenpracht dorthin zurückkehren wird. Pfarrer Tobias Fuchs segnete die Heiligenfigur und nannte sie ein sichtbares Zeichen der tiefen Verwurzelung der Winzerfamilie im Glauben.

Besonders erfreut über die Auszeichnung des Weingutes zeigte sich Weinkönigin Carolin Meyer, die als Winzerin selbst ein Jahr lang Teil des Weinguts sein durfte: „Ihr macht eure Weine mit Herz und Verstand. Eure Weine zeigen, wo sie herkommen und eure Liebe zur Natur“, wird sie in der Pressemitteilung zitiert. Auch Weinbaupräsident Artur Steinmann lobte die Qualität der Weine des jungen Winzerpaares: „Wir können echt stolz sein, dass wir so einen guten Nachwuchs haben.“

Markus Schmachtenberger betonte, dass man das eigene Tun als Arbeit für kommende Generationen sehe. Man betreibe nachhaltigen Weinbau, um das Erbe der Väter in mindestens gleichem Zustand an die Nachkommen weitergeben zu können.

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