Würzburg/Schweinfurt

Leser-Aufruf: Wie läuft es bei Ihnen mit dem Homeoffice?

Der Bund will mit einer Verordnung eine Ausweitung des Homeoffice erreichen. Wir wollen von Ihnen wissen: Was steht der verstärkten Heimarbeit noch entgegen? Und wo klappt es?
Wenn das Wohnzimmer zum Arbeitsplatz wird. Laut Umfragen sind die Möglichkeiten des Homeoffice längst nicht ausgeschöpft. 
Foto: Sebastian Gollnow, dpa | Wenn das Wohnzimmer zum Arbeitsplatz wird. Laut Umfragen sind die Möglichkeiten des Homeoffice längst nicht ausgeschöpft. 

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten künftig das Arbeiten im Homeoffice überall dort ermöglichen, wo es die Tätigkeiten zulassen. So wurde es beim Corona-Gipfel am Dienstag beschlossen. Eine entsprechende Verordnung soll das Bundesarbeitsministerium befristet bis zum 15. März erlassen.

Während des ersten Lockdowns von Mitte März bis Ende April 2020 hätten fast doppelt so viele Arbeitnehmer im Homeoffice gearbeitet als aktuell, so eine Umfrage der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.

Büro oder daheim: Wie und wo arbeiten Sie?

Auch in Unterfranken könnten weit mehr Arbeitnehmer ins Homeoffice wechseln. Wie sieht es bei Ihnen aus? Schreiben Sie uns, woran das arbeiten zuhause letztlich scheitert. Warum können Sie selbst nicht ins Homeoffice wechseln?  Was hindert Sie an der Heimarbeit? Welche Bedenken hat Ihr Unternehmen? Macht es sich die Politik mit Ihrer Verordnung zu leicht? Wo müsste die Politik helfen, damit mehr und öfter Homeoffice möglich wird? Und natürlich wollen wir auch wissen: Wo und bei wem läuft es gut?

Schreiben Sie uns an: redaktion.themenmanagement@mainpost.de 

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