Veitshöchheim

MP+Marode, zu klein, Sanierungsstau: So steht es um die Schulen im Kreis Würzburg

Die Realschule Höchberg platzt aus allen Nähten, die Förderschulen sind marode, das Gymnasium Veitshöchheim zu klein: Sanierungsstau und Schülerzahlen fordern ihren Tribut.
Ortstermin an der Rupert-Egenberger-Schule in Veitshöchheim: Gesamtschulleiter Markus Fuchs (Zweiter von rechts) und Konrektorin Petra Walpuski (rechts) zeigen Landrat Thomas Eberth (Dritter von rechts) und Mitgliedern des Kreisbauausschusses das stark modernisierungsbedürftige Schulhaus.
Foto: Thomas Fritz | Ortstermin an der Rupert-Egenberger-Schule in Veitshöchheim: Gesamtschulleiter Markus Fuchs (Zweiter von rechts) und Konrektorin Petra Walpuski (rechts) zeigen Landrat Thomas Eberth (Dritter von rechts) und Mitgliedern des Kreisbauausschusses das stark modernisierungsbedürftige Schulhaus.

Die Außenfassade hat Risse, Fenster bleiben nicht mehr geöffnet, manche lassen sich erst gar nicht mehr öffnen, Jalousien sind defekt, durch das Flachdach tritt Wasser ein, in der Toilette verstopfen die Rohre leicht, nichts ist isoliert und Barrierefreiheit Fehlanzeige: Der 53 Jahre alte Betonbau der Rupert-Egenberger-Schule in Veitshöchheim ist marode – das fällt sofort auf.

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