Würzburg

Maske, Lüften, Abstand: So geht es Unterfrankens Schülern

Wie lüftet man, wenn das Klassenzimmer an einer Hauptstraße liegt? Wie verbringt man Pausen mit Abstand? Und wie lernt es sich mit Maske? Unterfrankens Schüler berichten.
Wie geht es den Schülern in Corona-Zeiten? Was sagen sie zur Maskenpflicht? Wir haben nachgefragt. Das Bild zeigt zwei Schülerinnen der Steinbachtal-Burkarder-Grundschule in Würzburg.
Foto: Christoph Weiß | Wie geht es den Schülern in Corona-Zeiten? Was sagen sie zur Maskenpflicht? Wir haben nachgefragt. Das Bild zeigt zwei Schülerinnen der Steinbachtal-Burkarder-Grundschule in Würzburg.

Lehrer, Eltern, Verbände, Parteien – viele haben sich in den vergangenen Wochen lautstark zum Thema Schule in Corona-Zeiten geäußert. Aber was sagen eigentlich die Schüler? Kinder und Jugendliche aus der Region erzählen, wie es sich mit Maske lernt, welche Themen sie bewegen und wie kalt es im Klassenzimmer durch das dauerhafte Lüften wirklich ist.

Emilia Senger (15) aus Wüstenzell sitzt mit Jacke und Decke im Unterricht

Emilia Senger  aus Wüstenzell besucht die 9. Klasse der Realschule in Marktheidenfeld (Lkr. Main-Spessart).
Foto: Maria Winzenhöler | Emilia Senger  aus Wüstenzell besucht die 9. Klasse der Realschule in Marktheidenfeld (Lkr. Main-Spessart).

"Wir mussten den versäumten Stoff aus dem vergangenen Jahr nachholen und gleichzeitig den Stoff von diesem Jahr lernen. Die Lehrer haben das Tempo erhöht, dass sie so viel wie möglich vor der nächsten Schulschließung durchbringen. Ich habe Angst, dass ich meinen Abschluss zur Mittleren Reife nicht schaffe. Bei manchen Lehrern wird oft gelüftet, bei anderen nur am Ende der Stunde. Leider ist es sehr kalt im Klassenzimmer und wir sitzen mit Jacken und Decken da. Morgens im Bus ist kein Abstand möglich, trotz Maske fühlt man sich nicht sicher. Ich hoffe, dass so schnell wie möglich wieder Normalität einkehren kann."

Tim Schmitt (15) aus Erlabrunn ist selbstständiger geworden

Tim Schmitt aus Erlabrunn (Lkr. Würzburg) geht in die 10. Klasse der Leopold-Sonnemann-Realschule in Höchberg.
Foto: Achim Muth | Tim Schmitt aus Erlabrunn (Lkr. Würzburg) geht in die 10. Klasse der Leopold-Sonnemann-Realschule in Höchberg.

"Wir lüften alle 20 Minuten, manchmal sitzen wir daher auch mit Jacken im Unterricht. Gut ist, dass wir beim Stoßlüften die Masken kurz abnehmen dürfen. In den Pausen hat jede Klasse einen festen Platz. In Sozialkunde haben wir die Coronapandemie thematisiert. Grundsätzlich finde ich, dass uns die Lehrer gut informiert haben. Ich verstehe die Maßnahmen, aber ich vermisse es, meine Freunde in der Gruppe zu treffen. Positiv war: Durch den Onlineunterricht wurde man dazu erzogen, selbstständiger zu werden."

Angad Zagel (11) aus Lohr findet Masken manchmal ekelig

Angad Zagel geht in die 6. Klasse am Franz-Ludwig-von-Erthal Gymnasium in Lohr (Lkr. Main-Spessart).
Foto: Frank Zagel | Angad Zagel geht in die 6. Klasse am Franz-Ludwig-von-Erthal Gymnasium in Lohr (Lkr. Main-Spessart).

"Wenn wir in der Pause rennen, wird die Maske vom Atmen nass. Dadurch fängt sie an zu riechen, was ekelig ist. Genügend Luft bekomme ich schon. Nach der zweiten Pause wechsele ich meine Maske immer. Im Gesicht fängt es im Unterricht oft an zu jucken, wir dürfen aber die Maske nicht absetzen. An den Ohren tut es auch weh und die Lehrer verstehen uns oft nicht. Die Fenster werden immer wieder für fünf Minuten geöffnet. Ich finde es blöd, dass es zur Zeit keinen Sportunterricht gibt."

Aurelia Sokoll (13) aus Iphofen merkt den Lehrern den Stress an 

Aurelia Sokoll (13) geht in die 7. Klasse an der Realschule Schloss Schwarzenberg in Scheinfeld (Lkr. Neustadt/Aisch-Bad Windsheim). 
Foto: Julia Lucia | Aurelia Sokoll (13) geht in die 7. Klasse an der Realschule Schloss Schwarzenberg in Scheinfeld (Lkr. Neustadt/Aisch-Bad Windsheim). 

"Die Schule ist im Moment nur Stress. Nicht wegen der Maske. Die ist lästig, aber ertragbar. Stress, weil alle Lehrer vor den Ferien noch eine Probe schreiben. Sie wollen mindestens eine Note haben, falls wieder ein kompletter Lockdown kommt. Den Stress merkt man den Lehrern an. Aber alles besser als Online-Unterricht. Ich brauche soziale Kontakte und meine Freunde. Die Lehrer weisen uns immer wieder auf den Abstand darauf hin. Gelüftet wird ständig, also eigentlich ist das Fenster immer auf. Deshalb haben wir jetzt auch Decken im Klassenzimmer. Nur eine Lehrerin will nicht, dass wir sie benutzen. Da könnten ja Corona-Viren drauf sein."

Linus Beck (11) aus Estenfeld vermisst die spielerischen Pausen

Linus  Beck aus Estenfeld (Lkr. Würzburg)  geht in die 5. Klasse der Wolffskeel-Realschule in Würzburg.
Foto: Julia Back | Linus  Beck aus Estenfeld (Lkr. Würzburg)  geht in die 5. Klasse der Wolffskeel-Realschule in Würzburg.

"Ich finde die Masken nicht so gut, weil man die Lehrer und anderen Kinder nicht gut versteht und man auch so schwitzt. Ganz schlimm ist es im Sportunterricht. Die schönste Zeit ist für mich die Pause, weil ich dann die Maske absetzen darf. Man darf aber dann nicht mit Freunden eng zusammen sein und auch nicht Fußball oder Fangen spielen. Das fehlt mir. Da stehe ich jetzt nur herum oder nehme ein Heft mit zum Lernen. Homeschooling will ich nicht noch einmal haben. Dann muss man bestimmt 20 Mal am Tag ins System schauen, ob der Lehrer Material eingestellt hat. Dann lieber die Maske."

Leonie Pfeiffer (13) aus Erlabrunn bekommt von der Maske manchmal Kopfschmerzen

Leonie Pfeiffer aus Erlabrunn geht in die 7. Klasse der St.-Ursula-Realschule in Würzburg.
Foto: Achim Muth | Leonie Pfeiffer aus Erlabrunn geht in die 7. Klasse der St.-Ursula-Realschule in Würzburg.

"Ich bekomme von der Maske manchmal Kopfschmerzen. Dann darf ich kurz an das Fenster im Klassenzimmer und sie abnehmen, das finde ich gut. Leider müssen wir die Maske auch im Sportunterricht tragen. An dem Tag müssen wir schon mit unserem Sport-Outfit zum Unterricht kommen und dann verschwitzt nach Hause, weil wir uns nicht umziehen dürfen. Technisch ist unsere Schule gut ausgestattet. Unsere Lehrer könnten den Unterricht über die Online-Plattform Teams machen."

Felix Heß (11) aus Röthlein versteht beim Lüften wegen des Verkehrs draußen wenig

Felix Heß aus Röthlein geht in die 6. Klasse der Realschule Franken-Landschulheim Schloss Gaibach (Lkr. Kitzingen).
Foto: Rita Heß | Felix Heß aus Röthlein geht in die 6. Klasse der Realschule Franken-Landschulheim Schloss Gaibach (Lkr. Kitzingen).

"Ich fühle mich wohl in der Schule, jeder versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Ich bin froh, dass Sport stattfinden kann - wenn auch mit Maske. Die Maske habe zwischen 7 und 14 Uhr durchgehend auf, nur beim Essen in der Pause (mit zwei Metern Abstand) nicht. An manchen Tagen ist es durch das Lüften sehr kalt im Klassenzimmer. Zudem liegt unser Zimmer an der Hauptstraße. Teilweise ist es schwierig wegen der Akustik dem Unterricht zu folgen. Aber der Wechsel zwischen Homeschooling und Präsenzunterricht war viel anstrengender."

Theresa Wahler (11) aus Bergrheinfeld lobt ihre Lehrer

Theresa Wahler aus Bergrheinfeld geht in die 6. Klasse der Wilhelm-Sattler-Realschule in Schweinfurt.
Foto: Alexandra Wahler | Theresa Wahler aus Bergrheinfeld geht in die 6. Klasse der Wilhelm-Sattler-Realschule in Schweinfurt.

"Ich habe ein bisschen Angst davor, dass ich oder meine Familie Corona bekommen könnten. Das Tragen der Maske geht ganz gut, manchmal ist es etwas anstrengend und das Atmen fällt mir schwerer. Der Unterricht funktioniert sehr gut und die Lehrer geben sich besonders viel Mühe. Nach jeder Stunde werden für 15 Minuten die Fenster geöffnet und durchgehend gelüftet. Ein Fenster bleibt auch während der Schulstunden immer offen. Wir dürfen unsere Jacken im Klassenzimmer anbehalten, wenn wir möchten. Bisher konnte ich es gut aushalten."

Emma Richter (10) aus Bad Königshofen hat für den Sportunterricht eine Entschuldigung

Emma Richter besucht die 5. Klasse des Gymnasiums in Bad Königshofen (Lkr. Rhön-Grabfeld).
Foto: Regina Vossenkaul | Emma Richter besucht die 5. Klasse des Gymnasiums in Bad Königshofen (Lkr. Rhön-Grabfeld).

"Besondere Angst vor einer Ansteckung habe ich nicht, aber es gibt Situationen, in denen das Tragen der Maske unangenehm ist. Für den Sportunterricht zum Beispiel schreiben mir meine Eltern eine Entschuldigung, weil Sport oder Spazierengehen im Freien mit Maske unsinnig ist und man Schwierigkeiten mit dem Atmen bekommt. Lieber würde ich in der Zeit Hausaufgaben machen oder Lernstoff nachholen, der vorher versäumt wurde. Laufen und mich bewegen kann ich auch am Nachmittag mit meiner Familie. Ich wünsche mir, dass die Corona-Krise bald vorbei ist und wir endlich wieder normal miteinander umgehen und spielen können."

Samuel Koch (17) aus Wetzhausen will nicht zurück ins Homeschooling

Samuel Koch aus Wetzhausen besucht die 12. Klasse des Bad Königshöfer Gymnasium (Lkr. Rhön-Grabfeld).
Foto: Alfred Kordwig | Samuel Koch aus Wetzhausen besucht die 12. Klasse des Bad Königshöfer Gymnasium (Lkr. Rhön-Grabfeld).

"Ich möchte im kommenden Jahr mein Abitur machen und dann zunächst eine Ausbildung zum Landwirt beginnen, bevor ich studieren möchte. Es ist zwar lästig, zeitweise den ganzen Schultag über eine Maske tragen zu müssen, doch man gewöhnt sich dran. Angst vor der Zukunft habe ich nicht. Ich hoffe, dass meine Schule so lange wie möglich geöffnet bleibt und wir nicht wieder ins Homeschooling müssen. Denn ich habe den Eindruck, dass der Unterricht an unserer Schule gut funktioniert und alle – Schüler wie Lehrer – sich viel Mühe geben und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen."

Johanna Röth (17) aus Zeil am Main plädiert für richtiges Maskentragen

Johanna Röth aus Zeil am Main besucht die 10. Klasse des Gymnasiums Haßfurt (Lkr. Haßberge).
Foto: Johanna Röth | Johanna Röth aus Zeil am Main besucht die 10. Klasse des Gymnasiums Haßfurt (Lkr. Haßberge).

"Ich kann mich definitiv auch mit Maske noch gut konzentrieren. Manchmal versteht man sich untereinander nicht direkt, aber wenn man nachfragt, dann sind Unklarheiten schnell geklärt. Was ich hingegen nicht so schön finde ist, wenn die Maske nicht richtig aufgesetzt wird und die Nase dann rausschaut. Wir alle sind in der gleichen Situation und wenn sich jeder an die Regeln halten würde, dann wäre vieles wahrscheinlich einfacher. Man muss aktuell einfach ein wenig Abstand zu Anderen halten."

Maila Beck (6) aus Estenfeld singt bei offenem Fenster

Maila Beck aus Estenfeld (Lkr. Würzburg) geht in die 1. Klasse der Grundschule Estenfeld (Lkr. Würzburg).
Foto: Susanne Beck | Maila Beck aus Estenfeld (Lkr. Würzburg) geht in die 1. Klasse der Grundschule Estenfeld (Lkr. Würzburg).

"Es ist schade, dass wir zusammen keinen Religions- oder Ethikunterricht mehr haben, weil die Klassen nicht gemischt werden dürfen. Blöd ist auch, dass man mit Maske herumlaufen muss. Wir lüften viel und meine Mama packt mir jetzt auch extra einen Pullover. Wenn ein Kind Geburtstag hat, machen wir die Fenster auf, weil wir dann ja singen. Es war blöd, als viele Kinder in Quarantäne mussten, weil eines Corona hatte. Einmal waren wir nur noch sechs Kinder in der Klasse. Der Unterricht war gut, weil es nicht so laut war. Und die Jungs, die uns immer ärgern, waren auch in Quarantäne. Das war gut!"

Tobias Scheder (16) aus Höchberg fühlt sich in der Schule sicher

Tobias Scheder aus Höchberg besucht die Q11 im Friedrich-Koenig-Gymnasium in Würzburg.
Foto: Tobias Scheder | Tobias Scheder aus Höchberg besucht die Q11 im Friedrich-Koenig-Gymnasium in Würzburg.

"In der Schule fühle ich mich sehr sicher, da die Abstände und die Maskenpflicht durchaus ernst genommen werden. Meine größte Angst im Bezug auf das Virus ist sicherlich, durch eine Infektion zur Ursache für Quarantänemaßnahmen innerhalb der Schule und den damit verbundenen Folgen zu werden. Das Lüften während des Unterrichts könnte jedoch noch zum Problem werden, da es bereits jetzt durch das Stoßlüften zu unangenehmer Kälte kommen kann."

Annika (10) und Sara (8) Kuschnerus aus Großlangheim kennen überfüllte Busse

 Annika Kuschnerus (10, links) besucht die 5. Klasse des Armin-Knab-Gymnasiums Kitzingen, ihre Schwester Sara (8) die 3. Klasse der Grundschule Kleinlangheim (Lkr. Kitzingen).
Foto: Barbara Herrmann |  Annika Kuschnerus (10, links) besucht die 5. Klasse des Armin-Knab-Gymnasiums Kitzingen, ihre Schwester Sara (8) die 3. Klasse der Grundschule Kleinlangheim (Lkr. Kitzingen).

Annika: "Ich finde es mit der Maske im Sportunterricht voll  blöd, weil man da drunter total schwitzt. Schade ist, dass wir jetzt kein Schwimmen mehr haben und immer mit den Jungs Sport machen müssen. Die spielen immer Fußball. Gut ist, dass ich jetzt morgens länger schlafen kann, weil die Mama uns zur Zeit fährt, weil der Bus immer rappelvoll ist."
Sara: "In Großlangheim sind wir die ersten, die in den Bus einsteigen, aber ab Wiesenbronn müssen wir immer zu dritt nebeneinander sitzen. Cool an Corona ist, dass die Viertklässler in der Pause ihren eigenen Platz haben. Wenn wir im Klassenzimmer lüften, dürfen wir am Fenster die Masken kurz runter tun und durchschnaufen. Die Jungs tun die Masken manchmal einfach so runter, da mach' ich mir dann schon Sorgen."

Mathilda May (6) aus Esselbach hat eine Ampel im Klassenzimmer

Mathilda May aus Esselbach besucht die erste Klasse der Spessart-Grundschule Bischbrunnn (Lkr. Main-Spessart).
Foto: Dorothee May | Mathilda May aus Esselbach besucht die erste Klasse der Spessart-Grundschule Bischbrunnn (Lkr. Main-Spessart).

"Ich bin ja in diesem Jahr erst in die Schule gekommen und kenne es gar nicht anders als Maske zu tragen. Nur in der Pause ist es total anstrengend, weil wir da auch rennen wollen. Wir haben jetzt im Klassenzimmer auch so eine Ampel. Wenn sie rot anzeigt, muss sofort gelüftet werden. Dann ist mir zwar etwas kalt, aber das Fenster wird ja auch wieder zu gemacht. Manchmal dürfen wir auch einzeln in den Gruppenraum gehen und dort kurz die Maske abnehmen."

Moritz Beck (10) aus Haard informiert sich über Corona

Moritz Beck aus Haard geht in die 4. Klasse der Schlossberg-Grundschule in Nüdlingen (Lkr. Bad Kissingen)
Foto: Siegfried Farkas | Moritz Beck aus Haard geht in die 4. Klasse der Schlossberg-Grundschule in Nüdlingen (Lkr. Bad Kissingen)

"Mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt, Maske aufzuhaben, den ganzen Unterricht lang. Aber am Anfang war das schon recht störend. Manchmal, wenn es warm ist, oder wenn wir nach der Pause reinkommen, ist die Maske auch angeschwitzt. Das stört dann sehr. Nicht in der Schule zu sein, ist aber trotzdem schlechter. Da verstehst du viele Sache nicht so leicht, weil du keinen hast, der es dir nochmal genau erklären kann. Ich informiere mich auch immer wieder über Corona. Ich möchte wissen, ob es gerade stärker wird und ob es wieder höhere Zahlen gibt."

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