Würzburg

Mauersegler und Schwalben werden auch am Würzburger Himmel seltener: So kann man ihnen helfen

Augen auf und nach Nestern schauen: Wer Brutplätze von Mauerseglern und Schwalben schützen will, kann zwei Würzburgerinnen helfen, diese zu kartieren.
In der Würzburger Dreikronenstraße stehen Gudrun Helm (links) und Claudia Barthelmes vor einem Haus mit Schwalbennestern. Die Würzburgerinnen kartieren Nistplätze von Schwalben, Mauerseglern und Spatzen, um das Aussterben der Vögle zu verhindern.
Foto: Johannes Kiefer | In der Würzburger Dreikronenstraße stehen Gudrun Helm (links) und Claudia Barthelmes vor einem Haus mit Schwalbennestern. Die Würzburgerinnen kartieren Nistplätze von Schwalben, Mauerseglern und Spatzen, um das Aussterben der Vögle zu verhindern.

Unten stauen sich die Autos im Feierabendverkehr, oben schießen Schwalben kreuz und quer durch die Luft. Im Minutentakt fliegen die Vögel ihre Nester an einem Wohnhaus in der Würzburger Dreikronenstraße an. "Unter dem Dach wurden hier für die Vögel künstliche Nester und Kotbretter angebracht", freut sich Gudrun Helm über das Engagement. "Doch immer wieder werden auch Nester zerstört", sagt Claudia Barthelmes.

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