Würzburg

MP+Messerattacke: Ist der Täter bei den Behörden durchs Raster gefallen? 

Der Würzburger Messer-Angreifer war drogenabhängig, hatte Wahnvorstellungen und musste Medikamente nehmen. Hilfe durch Sozialpädagogen hat der Mann nicht angenommen.
Am vergangenen Freitag wurden bei einem Messerangriff in der Würzburger Innenstadt drei Menschen getötet und mehrere verletzt. Recherchen dieser Redaktion zeigen, dass der Täter mehrfach in der Psychiatrie  war. 
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa | Am vergangenen Freitag wurden bei einem Messerangriff in der Würzburger Innenstadt drei Menschen getötet und mehrere verletzt. Recherchen dieser Redaktion zeigen, dass der Täter mehrfach in der Psychiatrie  war. 

Hätte man die Tat verhindern können? Diese Frage stellt sich nach jedem Verbrechen. Besonders aber, wenn der Täter der Polizei bereits bekannt, gewalttätig und psychisch auffällig war. Verschiedene Behörden hatten mit dem Würzburger Messerangreifer in den vergangenen sechs Jahren zu tun. Gab es Versäumnisse?    Hätte die Polizei den Mann besser im Auge haben müssen?Nach Auskunft der Generalstaatsanwalt München ist ein islamistischer Hintergrund des Täters "naheliegend".

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