Würzburg

MP+Messerangriff in Würzburg: Warum es keine Warnung per App und Radio gab

Die Junge Union hätte sich eine offizielle Warnung der Bevölkerung nach dem Messerangriff in Würzburg gewünscht. Das war nicht nötig, sagt das bayerische Innenministerium.
Nach dem Messerangriff am 25. Juni sperrten schwer bewaffnete Polizeibeamte den Bereich rund um den Tatort in der Würzburger Innenstadt großräumig ab.
Foto: Fabian Gebert | Nach dem Messerangriff am 25. Juni sperrten schwer bewaffnete Polizeibeamte den Bereich rund um den Tatort in der Würzburger Innenstadt großräumig ab.

Warum wurden Verkehrsteilnehmer kurz nach dem Messerangriff in Würzburg, bei dem drei Frauen getötet wurden, nicht gewarnt, dass sie die Innenstadt großräumig umfahren sollen? Diese Frage richteten Mitglieder der Junge Union (JU) Unterfranken an das von der CSU geführte bayerische Innenministerium. Man hätte sich eine Nachricht analog zu Geisterfahrer-Meldungen in den einschlägigen Apps, vor allem aber auch übers Autoradio, gewünscht, sagt der JU-Bezirksvorsitzende Daniel Nagl.

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