Würzburg

Messerangriff: Würzburgs Partnerstadt Suhl sammelt Spenden

In Thüringen werden jetzt Spenden für das elfjährige Opfer des Messerangriffs in Würzburg gesammelt. Was die Suhler mit Würzburg verbindet und was hinter der Aktion steckt.
Der Messerangriff in Würzburg hat eine Welle der Solidarität ausgelöst. Auch in Thüringen sammelt man nun für ein Opfer der Attacke.
Foto: Archivbild Silvia Gralla | Der Messerangriff in Würzburg hat eine Welle der Solidarität ausgelöst. Auch in Thüringen sammelt man nun für ein Opfer der Attacke.

Der Verein "Freies Wort hilft" in Würzburgs Partnerstadt Suhl in Thüringen sammelt jetzt Spenden für das Mädchen, dessen alleinerziehende Mutter bei dem Messerangriff umgebracht wurde. "Viele Suhler haben eine enge Beziehung zur nahgelegenen und schönen Stadt Würzburg", sagt Olaf Amm, Redaktionsleiter Südthüringen der regionalen Tageszeitung "Freies Wort", die die Spendenaktion initiiert hat. "Dadurch hat der Messerangriff die Leute hier sehr betroffen gemacht."

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Besonders bewegt sei man in Suhl vom Schicksal des Mädchens, für das auch der Landkreis Würzburg bereits zu Spenden aufgerufen hat. "Auch mitfühlende Südthüringer sollen die Gelegenheit haben, der Elfjährigen mit einer Spende unter die Arme zu greifen", heißt es in einem Spendenaufruf der Zeitung. "Die Leute hier sind sehr freigiebig", ergänzt Olaf Amm. Er gehe davon aus, dass die Suhler das Mädchen engagiert unterstützen werden.

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