Würzburg

Mozarteum-Baustelle: „Spatenstich“ im Bestandsgebäude

Auch in schützender Holzverkleidung ist die originale, organisch geschwungene Treppenanlage im Foyer gut wiederzuerkennen, welches zuletzt vom Programmkino „Central“ als repräsentatives Entree genutzt wurde: Beim Spatenstich kamen nun (von oben) Architekt Grischa Büttner, Oberbürgermeister Christian Schuchardt, die Stadträte Willi Dürrnagel, Joachim Spatz und Patrick Friedl, die Architekten Rainer Kriebel und Erik Reitter (alle vom Büro Grellmann Kriebel Teichmann & Partner Architekten BDA, GKT&P), Fachbereichsleiter Hochbau Michael Altrock, Kulturreferent Achim Könnecke, Baureferent Benjamin Schneider und Kämmerer Robert Scheller.
Foto: Georg Wagenbrenner | Auch in schützender Holzverkleidung ist die originale, organisch geschwungene Treppenanlage im Foyer gut wiederzuerkennen, welches zuletzt vom Programmkino „Central“ als repräsentatives Entree genutzt wurde: Beim Spatenstich kamen nun (von oben) Architekt Grischa Büttner, Oberbürgermeister Christian Schuchardt, die Stadträte Willi Dürrnagel, Joachim Spatz und Patrick Friedl, die Architekten Rainer Kriebel und Erik Reitter (alle vom Büro Grellmann Kriebel Teichmann & Partner Architekten BDA, GKT&P), Fachbereichsleiter Hochbau Michael Altrock, Kulturreferent Achim Könnecke, Baureferent Benjamin Schneider und Kämmerer Robert Scheller.

Von 1955 bis 1957 entstand auf dem Ruinengelände der ehemaligen Maxschule ein zeitgemäßes Mädchengymnasium nach dem Entwurf des Baudirektors Rudolf Schlick. 64 Jahre später gleicht das „Moz“ hinter den Bauzäunen zwar keiner Ruine, jedoch an vielen Stellen einem luftigen Rohbau. Alle wertvollen Details des Fünfziger-Jahre-Baudenkmals sind eingelagert oder vor Ort geschützt und die Eingriffe in den Bestand werden exakt dokumentiert.

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