Würzburg

Musik- und Lesetherapie: FHWS richtet das internationale Konsortium "Homeside" virtuell aus

Die fünf nationalen Projektleiterinnen und -leiter und die Konsortiumsleiterin von 'Homeside' (von unten rechts nach oben rechts): Prof. Dr. Stensaeth, Norwegen, Prof. Dr. Baker, Konsortiumsleiterin, Melbourne, Prof. Dr. Odell-Miller, OBE, Großbritannien, Prof. Dr. Wosch, Deutschland, Dr. Bukowska, Polen, Dr. Clark, Australien.
Foto: FHWS / Wosch | Die fünf nationalen Projektleiterinnen und -leiter und die Konsortiumsleiterin von "Homeside" (von unten rechts nach oben rechts): Prof. Dr. Stensaeth, Norwegen, Prof. Dr. Baker, Konsortiumsleiterin, Melbourne, Prof. Dr. Odell-Miller, OBE, Großbritannien, Prof. Dr. Wosch, Deutschland, Dr. Bukowska, Polen, Dr. Clark, Australien.

Anfang Oktober 2020 fand, ausgerichtet von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS), das Halbjahreskonsortium-Meeting des internationalen Forschungsprojektes "HOMESIDE" statt. Darüber informierte die FHWS in einer Pressemeldung. Angesiedelt ist das Projekt an der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften im Institut für Angewandte Sozialwissenschaften (IFAS)."HOMESIDE" ist ein internationales Forschungsprojekt zu Musik- und Leseinterventionen für Menschen mit Demenz und ihre häuslich pflegenden Angehörigen.