MP+Nach Austritt aus Deutschem Weinbauverband: Frankens Winzerinnen und Winzer setzen auf Cem Özdemir

Der Fränkische Weinbauverband ist seit 1. Januar kein Mitglied des Deutschen Weinbauverbandes mehr. Was das für die Vertretung des Frankenweins bedeutet und was Winzer dazu sagen.
Weinverkostungen, Prämierungen und Pressekonferenzen zur Erntebilanz sind nur ein Teil der Aufgaben des Fränkischen Weinbauverbandes. Auch die Beratung, Förderung und politische Vertretung der Winzer gehören zu seinen Aufgaben.
Foto: ArchivThomas Obermeier | Weinverkostungen, Prämierungen und Pressekonferenzen zur Erntebilanz sind nur ein Teil der Aufgaben des Fränkischen Weinbauverbandes. Auch die Beratung, Förderung und politische Vertretung der Winzer gehören zu seinen Aufgaben.

Mit einem Paukenschlag traten im Juni 2021 binnen einer Woche alle mit Wein in Verbindung  stehenden Genossenschaftsverbände und der Fränkische Weinbauverband (FWV) aus dem Deutschen Weinbauverband (DWV) aus, weil sie sich nicht mehr vertreten fühlten. Die Franken waren damit der erste Regionalverband, der nach den Genossenschaftsverbänden dem DWV den Rücken kehrte. Nun ist der Austritt vollzogen. Doch was bedeutet er für die Vertretung des Frankenweins in Deutschland und Europa?

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