Würzburg

MP+Nach Corona-Zwangspause: Was in Würzburgs Friseursalons los war

Es war buchstäblich eine haarige Sache: Was war bei den Würzburger Friseuren am ersten Tag nach zehn Wochen Corona-Zwangspause los? Besuch in einem Salon in Heidingsfeld. 
Innungsobermeisterin  Birgit Hartbauer (links) mit ihrer Kundin Luxa Vogel. Beide freuen sich über die Wiedereröffnung der Friseursalons.
Foto: Fabian Gebert | Innungsobermeisterin  Birgit Hartbauer (links) mit ihrer Kundin Luxa Vogel. Beide freuen sich über die Wiedereröffnung der Friseursalons.

Zehn Wochen standen Schere und Haarschneidemaschinen still, seit diesem Montag dürfen Friseure nach der Corona-bedingten Zwangspause wieder schneiden, fönen oder Haare färben. Wer lange Schlangen zerzauster Gesellen mit wirren Frisuren und ungepflegten Bärten vor den Salons erwartet hatte, wurde jedoch enttäuscht: Alle Terminvereinbarungen waren bereits vorab getroffen; bei vielen Friseuren gibt es inzwischen Wartezeiten von Tagen oder gar Wochen.

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