Würzburg

MP+Nach Miet-Skandal: Wie geht es der Studentin heute?

Die Wohnung einer koreanischen Studentin wurde doppelt vermietet. Mehrere Wochen danach haben die Erlebnisse bei der jungen Frau sichtbar Spuren hinterlassen.
Yuna Seo blickt auf Würzburg, ihrer neuen Heimat, wo sie mutmaßlich von ihrer Vermieterin hintergangen wurde. In der Schiestlstraße im Würzburger Stadtteil Grombühl hat eine Frau wohl den Corona-Lockdown ausgenutzt, um eine Zweizimmerwohnung doppelt zu vermieten.
Foto: Seo | Yuna Seo blickt auf Würzburg, ihrer neuen Heimat, wo sie mutmaßlich von ihrer Vermieterin hintergangen wurde. In der Schiestlstraße im Würzburger Stadtteil Grombühl hat eine Frau wohl den Corona-Lockdown ausgenutzt, um eine Zweizimmerwohnung doppelt zu vermieten.

Es war eine Geschichte, die bei vielen Lesern Mitleid erregt hat. Eine Geschichte über den Eingriff in die tiefste Privatsphäre. Eine Geschichte, die noch heute Albträume bei der Betroffenen auslöst. Als die koreanische Studentin Yuna Seo (Name von der Redaktion geändert) nach drei Monaten endlich wieder nach Deutschland einreisen kann, bemerkt sie, dass offenbar jemand Fremdes in ihrer Wohnung gewesen sein muss. Ihre Vermieterin, Astrid F.

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