Heidingsfeld

MP+Neue Erkenntnisse zum Axt-Anschlag von 2016: Täter war älter als angenommen

Fünf Jahre nach dem Attentat bei Würzburg antwortet die Generalbundesanwaltschaft erstmals auf Fragen dieser Redaktion zum aktuellen Ermittlungsstand.
Am 18. Juli 2016 verübte ein junger Flüchtling in einem Regionalzug bei Würzburg einen islamistischen Anschlag mit einer Axt.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa | Am 18. Juli 2016 verübte ein junger Flüchtling in einem Regionalzug bei Würzburg einen islamistischen Anschlag mit einer Axt.

An diesem Sonntag jährt sich zum fünften Mal das Axt-Attentat in einem Regionalzug bei Würzburg. Es gilt als erster islamistischer Anschlag in Deutschland. Noch immer ist die Akte dazu nicht geschlossen. Erstmals gewährt die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe aber nun Einblick in ihre bisherigen Ermittlungsergebnisse.Rückblick: Am 18. Juli 2016 verabschiedete sich ein junger Flüchtling bei seiner Pflegefamilie, mit der er in Gaukönigshofen (Lkr. Würzburg) lebte, und stieg in Ochsenfurt in einen Regionalzug Richtung Würzburg.

Weiterlesen mit MP+