Würzburg

Nullzinsen und Konjunktursorgen: Wie die Sparda-Bank reagiert

Banken stellen sich in Zeiten von Nullzinsen und Konjunktursorgen neu auf. Die Sparda-Bank will mit Digitalisierung und Kundenkontakt punkten.
Die neue Filiale der zu Nürnberg zugehörigen Würzburger Sparda-Bank am Barbarossaplatz.
Foto: Jörg Rieger | Die neue Filiale der zu Nürnberg zugehörigen Würzburger Sparda-Bank am Barbarossaplatz.

Nullzinsen, Corona, Konjunktursorgen: Die Zeiten sind unsicher. Das lässt Schließfächer bei Banken boomen. Während sie bei vielen Kreditinstituten längst ausverkauft sind, hat die Würzburger Sparda-Bank noch Luft. "Durch den Umzug konnten wir die Zahl der Schließfächer auf 600 vergrößern", erklärt Vertriebsleiter Ruthard Sämann anlässlich des diesjährigen Pressegesprächs.Neue Filiale am BarbarossaplatzDas sei nur einer der Vorteile der neuen Filiale am Barbarossaplatz. "Wir haben nun auch samstags bis 18 Uhr und zweimal in der Woche sogar bis 20 Uhr geöffnet." Die Räumlichkeiten sind hell und einladend.

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