Würzburg

OB-Kandidat Martin Heilig entschuldigt sich für Wortwahl

Zum Artikel "Wahlkampf: Wer verspricht Geld fürs Würzburger Kickers-Stadion" vom 19. Februar und seinen Äußerungen bei der Podiumsdiskussion der Würzburger Kickers am 18. Februar erklärt Martin Heilig, OB-Kandidat der Würzburger Grünen:

"Für meine unangemessene Wortwahl („12 Hansel“) gegenüber einigen Anwohnerinnen und Anwohnern des Kickers-Stadion, die sich seit Längerem gegen Lärm-Emissionen aus dem Stadion wenden und auch gerichtlich unter anderem gegen Ausbaumaßnahmen am Stadion vorgehen, entschuldige ich mich.

Gleich welche inhaltliche Bewertung man gegenüber der Form und Intensität der Auseinandersetzung zwischen einigen Anwohnerinnen und Anwohnern und den aktiv und passiv am Profi-Fußball in Würzburg Beteiligten haben mag, ist es selbstverständlich und gutes Recht aller Beteiligten, für die eigenen Interessen einzutreten und anwaltliche wie gerichtliche Unterstützung zu suchen für die Durchsetzung der eigenen Rechtsposition und -überzeugung.

Dank für offenen und konstruktiven Austausch

Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern sowie ihren anwaltlichen Vertretern danke ich dafür, dass sie sich mit mir im Nachgang der Veranstaltung kurzfristig getroffen haben, und für den offenen sowie konstruktiven Austausch. Es ist gut, miteinander zu sprechen und so im Gespräch Verständnis für die jeweiligen Positionen zu ermöglichen.

Wir haben vereinbart, dieses Gespräch fortzuführen, um möglichst auch im Vorfeld von künftigen Entscheidungen die Interessen aller Beteiligten angemessen in den Blick zu nehmen bzw. in den Blick zu bekommen.

Lärmbelästigung muss möglichst gering sein

Für mich ist klar, dass der Stadion-Standort am Dallenberg aufgrund seiner guten Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr, insbesondere an die Straßenbahn, und der bereits vorhandenen Infrastruktur bestens auch für ein zweitligataugliches Stadion geeignet ist.

Ein neues Stadion ist so zu bauen, dass die Lärmbelastung möglichst gering ist. Wichtig ist, dass alle Beteiligten so eingebunden werden, dass frühzeitig Rechtssicherheit für einen Stadionbau am Dallenberg möglich wird."

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