Würzburg

Podcast "Freilich Würzburg": Neustart mit Sonderfolge zu Corona-Hilfe in Würzburg

"Freilich Würzburg" ist ein neuer Podcast der Main-Post mit Johanna Juni. In der ersten Folge geht es um die Auswirkungen des Coronavirus – und wie die Würzburger trotz der Kontakteinschränkungen zusammenhalten.
Johanna Juni moderiert den Main-Post-Podcast 'Freilich Würzburg'
Foto: Christoph Weiß | Johanna Juni moderiert den Main-Post-Podcast "Freilich Würzburg"

"Ein Podcast rund um alles, was in unserer Stadt passiert – und passieren muss." Mit dieser Einleitung beginnt Moderatorin Johanna Juni ihren neu aufgelegten Podcast "Freilich Würzburg". Jede Woche gibt es dann ab dem Start am Mittwochabend (25. März) eine neue Folge mit den unterschiedlichsten Themen und Gesprächspartnern aus Würzburg.

Eigentlich hätte das Gesprächsformat auf Spotify und Co mit zunächst 25 geplanten Folgen erst im April starten sollen. Doch dann kam plötzlich das Coronavirus – und veränderte alles. Nicht nur im Leben der Menschen, sondern auch in der Auswahl der Themen. Standen vor wenigen Wochen noch Interviews zu Wohnungssuche oder Würzburger Start-ups ganz oben auf der ToDo-Liste für den Podcast, sind es nun viel drängendere Fragen: Wie organisieren die Würzburger Hilfe für Bedürftige? Was bedeutet die Abschottung für den Einzelnen?

In der ersten Folge hat Johanna Juni daher ihren früheren Podcast-Partner Christian Papay eingeladen, der auf Facebook für "Würzburg erleben" und die Main-Post die Facebook-Gruppe #CoronaCare Würzburg hilft sich gegründet hat. Dort finden sich Hilfesuchende und freiwillige Helfer, organisieren sich und geben Tipps zu allen Problemen, die nun in der Coronakrise auftauchen. Ein weiteres Projekt von Papay ist die brandneue Plattform für Hilfsangebote mpverbindet.de. Bei der Weiterentwicklung der Facebook-Seite können sowohl Privatleute als auch Geschäftstreibende Hilfe suchen und finden.

Diplom-Psychologin und Poetry-Slammerin Pauline Füg
Foto: Pierre Jarawan | Diplom-Psychologin und Poetry-Slammerin Pauline Füg

Außerdem als Gast begrüßt Johanna Juni die Poetry Slammerin und Diplom-Psychologin Pauline Füg, die für alle in den eigenen vier Wänden eingesperrten Würzburger ein paar Tipps bereit hat, um dem Lagerkoller zu entgehen.

Nächste Woche im Podcast geht es wieder um das Thema Hilfe – und wie einsamen Menschen in Würzburger Altenheimen derzeit etwas Trost gespendet wid. Auch spricht Johanna Juni mit einem Würzburger Start-up-Experten darüber, wie die aktuelle Lage für Selbstständige in Würzburg ist und was man jetzt tun kann.

Fragen und Anregungen nimmt Johanna Juni gerne jederzeit entgegen. Entweder auf Instagram, Facebook oder per Mail an freilich-wuerzburg@mainpost.de.

Die neueste Folge hier kostenlos anhören:

Diese Links werden in der ersten Podcast-Folge empfohlen:

Zur Person: Johanna Juni
Johanna Juni
Foto: Christoph Weiß | Johanna Juni
Als gebürtige Würzburgerin fränkelt die 32-Jährige kein bisschen. Aber nur weil sie das rollende R einfach nicht hinkriegt. Nach zehn Jahren des Exils im aufgedrehten Berlin zog es sie reumütig zurück in die entspannte Heimat zwischen den Weinbergen. Hier hat sie als freie Journalistin unter anderem für den SWR, Radio Ton, ze.tt, Mit Vergnügen und Liebe Nachbarn gearbeitet.

Freilich Würzburg gibt es auch hier:

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