MP+Psyche, Krebs, Corona: Wie Reha hilft und wann man einen Anspruch darauf hat

Die deutsche Gesellschaft für Rehabilitation rechnet in den nächsten Jahren mit einem höheren Bedarf an Rehaplätzen. Das liegt auch an der Corona-Pandemie - aber nicht nur.
Nach einer überstandenen Corona-Erkrankung kämpfen viele Menschen noch lange mit Atemnot und Schwäche. In Einrichtungen wie der Frankenklinik in Bad Kissingen können Betroffene eine Reha machen.
Foto: Thomas Obermeier | Nach einer überstandenen Corona-Erkrankung kämpfen viele Menschen noch lange mit Atemnot und Schwäche. In Einrichtungen wie der Frankenklinik in Bad Kissingen können Betroffene eine Reha machen.

Jedes Jahr nehmen fast eine Million Menschen in Deutschland eine Reha in Anspruch. Der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) zufolge sind diese Zahlen zehn Jahre lang relativ konstant geblieben. Bis 2020: Da kam Corona. Im Jahr der Pandemie mussten Kliniken teilweise schließen, die Nachfrage nach Rehabilitationen sank. Langfristig jedoch rechnen Experten der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitation gerade durch die Pandemie mit einem noch größeren Bedarf an Rehaplätzen.

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