MP+Reform der Grundsteuer: Wie die Grundsteuererklärung überprüft wird und was bei falschen Angaben droht

Wer bis 31. Oktober seine Grundsteuererklärung nicht abgibt oder falsche Angaben macht, kann belangt werden. Welche Strafen für Haus- und Grundbesitzer drohen. 
Wer bewusst falsche Angaben macht, um seine Grundsteuer zu kürzen, kann sich strafbar machen. Allerdungs wollen die Steuerbehörden die Verhältnismäßigkeit und die Tatsache eines neuen Rechts berücksichtigen.  
Foto: Patrick Pleul, dpa | Wer bewusst falsche Angaben macht, um seine Grundsteuer zu kürzen, kann sich strafbar machen. Allerdungs wollen die Steuerbehörden die Verhältnismäßigkeit und die Tatsache eines neuen Rechts berücksichtigen.  

Bis zum 31. Oktober 2022 müssen bundesweit alle, die Grundstücke oder Immobilien besitzen, eine Grundsteuererklärung abgeben, weil die Grundsteuer reformiert und neu berechnet wird. Möglicherweise wird diese Frist noch einmal verlängert. In Bayern ist künftig vor allem die Grundstücks- und Wohnraumfläche für die Höhe der Steuer entscheidend.

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