Würzburg

MP+Regierungsbildung: Warum CSU-Mann Lehrieder seine Meinung über Nacht änderte

In Berlin wird um den Regierungsauftrag gestritten. Wie CSU-Kandidat Paul Lehrieder am Tag nach der Wahl seinen Wahlsieg sieht und wie es jetzt weitergehen sollte.
Kur vor 21 Uhr im Würzburger Ratskeller am Sonntagabend: Die CSU und ihr Direktkandidat Paul Lehrieder haben Grund zu Jubel. 
Foto: Silvia Gralla | Kur vor 21 Uhr im Würzburger Ratskeller am Sonntagabend: Die CSU und ihr Direktkandidat Paul Lehrieder haben Grund zu Jubel. 

Die Würzburger CSU hat am Sonntag zwei Mal gefeiert. Am Morgen saßen die Parteifreunde bei Weißwürsten und Weißbier zusammen, um den 40. Geburtstag von Björn Jungbauer, ihrem Fraktionschef im Würzburger Kreistag, zu feiern. Scherzhalber sagen sie schon einmal voraus, wie die Wahl wohl ausgehen wird. Am Abend treffen sich viele dann im Würzburger Ratskeller wieder, um vor allem Paul Lehrieder, ihren Direktkandidaten, zu bejubeln. Anfangs ist davon aber noch wenig zu spüren. Betretenes Schweigen, so lässt sich vielleicht am ehesten die Gefühlslage beschreiben, als die Prognose gesendet wird.

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