Würzburg

MP+Rektor kritisiert Präsenzunterricht: Risikoreiches "Experiment"

Seit Montag sind Grundschüler im Landkreis Würzburg im Präsenzunterricht. Warum der Gerbrunner Rektor dies kritisiert und welchen Schutz er für Lehrer und Schüler fordert.
Thomas Schulz, Rektor der Eichendorff-Schule Gerbrunn, hält den aktuellen Präsenzunterricht an den Grundschulen im Landkreis Würzburg für ein 'Experiment mit hoher Gefährdungslage'.
Foto: Silvia Gralla | Thomas Schulz, Rektor der Eichendorff-Schule Gerbrunn, hält den aktuellen Präsenzunterricht an den Grundschulen im Landkreis Würzburg für ein "Experiment mit hoher Gefährdungslage".

Seit Montag, 15. März, gelten an den Schulen in Bayern neue Regelungen: Liegt ein Inzidenzwert von unter 50 vor, gehen Grund- und Förderschulen bis Klasse vier in den Präsenzunterricht über; an allen anderen Schulen gibt es Wechselunterricht. Nicht alle Beteiligten sind mit dieser Regelung glücklich.Wenn es nach Thomas Schulz, Rektor der Eichendorff-Schule Gerbrunn, ginge, hätte er den Wechselunterricht an seiner Grundschule zunächst beibehalten.

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