s.Oliver hat eigenen Kindergarten

Es gibt Kollektionen für Männer und Frauen, Tag- und Nachtwäsche und auch Mode für Kinder und Babys. Doch eines hatte s.Oliver noch nicht in seinem Angebot: ein Kinderhaus. Das wurde nun am Hauptsitz Rottendorf offiziell eröffnet. Und auf den Namen s.Oliver Mini Club getauft.
Probesitzen im neuen s.Oliver-Kinderhaus (von links): Rottendorfs Bürgermeister Rainer Fuchs, Reinhold Werthmann, Kindergartenkind Greta Steinbart, Leiterin Petra Hauck, Silke Bareiß vom Träger BRK, Charlotte Pähler (s.Oliver-Personalabteilung), Thomas Steinhart.
Foto: FOTO Steffen Standke | Probesitzen im neuen s.Oliver-Kinderhaus (von links): Rottendorfs Bürgermeister Rainer Fuchs, Reinhold Werthmann, Kindergartenkind Greta Steinbart, Leiterin Petra Hauck, Silke Bareiß vom Träger BRK, Charlotte Pähler (s.Oliver-Personalabteilung), Thomas Steinhart.

Einen betriebseigenen Kindergarten – das gibt es nach Angaben der Arbeiterwohlfahrt in Unterfranken recht selten. Zwar würden Unternehmen häufig Plätze in kommunalen Kindergärten buchen. Doch eigene Kinderhäuser scheiterten häufig am zu großen Aufwand und gesetzlichen Hürden. Und so war auch der Weg von s.Oliver zum Mini Club mit seinen zwölf Plätzen ein steiniger.   „Schon im Jahr 2000 wollten wir das Kinderhaus ins Leben rufen“, sagt Personalleiter Reinhold Werthmann. Doch das sei an den damaligen Gesetzen gescheitert. Das Projekt sei nicht ansatzweise wirtschaftlich gewesen. Auch ...

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