Würzburg

Schließung Tagungshäuser: Bischof räumt schlechte Kommunikation ein

Im Bistum Würzburg sorgt die Schließung von Tagungshäusern für Diskussionen. So auch jüngst beim Diözesanrat. Das sind die Einwände der Laien - und die Argumente des Bischofs.
Das Jugendhaus St. Kilian in Miltenberg besteht aus drei Häusern:  dem Gebäude 'Haus Totnan' (im Bild)  mit seiner großen Selbstversorgerküche, dem zentralen Gebäude 'Haus Kilian' mit der Jugendhauskapelle und der kleinen Wohneinheit 'Villa Kolonat'. 
Foto: Silvia Gralla | Das Jugendhaus St. Kilian in Miltenberg besteht aus drei Häusern:  dem Gebäude "Haus Totnan" (im Bild)  mit seiner großen Selbstversorgerküche, dem zentralen Gebäude "Haus Kilian" mit der Jugendhauskapelle und der kleinen Wohneinheit "Villa Kolonat". 

Zum Teil heftige Reaktionen löst die beschlossene oder die im Raum stehende Schließung von Bildungs- und Tagungshäusern der Diözese Würzburg aus. Immer noch. Sogar eine Petition wurde gestartet. Vor vier Monaten, im Dezember, verkündete die Bistumsleitung bei vier von zehn Tagungshäusern die Trägerschaft abzugeben. Gleichzeitig wurde damals das negative Jahresergebnis für 2019 veröffentlicht: Das Defizit beträgt für dieses Jahr 40,7 Millionen Euro. Für 2020 wird ein Fehlbetrag in Höhe von 13 Millionen Euro erwartet. Bei der jüngsten digital durchgeführten Vollversammlung des Würzburger Diözesanrats ...

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