Würzburg

Schüler kochen mit Flüchtlingen

Schüler kochen mit Flüchtlingen       -  (mr)   Das hörte sich für die Schüler der zehnten Klassen des Siebold-Gymnasiums zunächst nicht einfach an, als ihnen das Projekt „Siebold und Flüchtlinge“ vorgestellt wurde. Sie sollten Aktionen gemeinsam mit in Würzburg lebenden Flüchtlingen im Alter von 16 bis 19 Jahren unternehmen. Von den Initiatoren Judith Aßländer, Kerstin Portula und Marcel Largé, Gründer des Vereins „Da sind wir! e.V.“ (in Gründung) wurden sie eingeladen, an den Treffen des Vereins teilzunehmen. Mit Jugendlichen aus Afghanistan, Deutschland, Eritrea, Somalia und Syrien wurde in gemischten Gruppen in einer Stadtrallye Würzburg erkundet. Berührungsängste auf beiden Seiten gerieten schnell in Vergessenheit. Eine Woche später trafen sich die jungen Leute zum gemeinsamen Kochen in Flüchtlingsquartieren oder bei Privat. Gekocht und gegessen wurde sowohl typisch deutsch, traditionell eritreisch und afghanisch. Tanzend und singend verabschiedete man sich „bis zum nächsten Mal“.
Foto: Text: M. Dietrich / Privat | (mr) Das hörte sich für die Schüler der zehnten Klassen des Siebold-Gymnasiums zunächst nicht einfach an, als ihnen das Projekt „Siebold und Flüchtlinge“ vorgestellt wurde.
Das hörte sich für die Schüler der zehnten Klassen des Siebold-Gymnasiums zunächst nicht einfach an, als ihnen das Projekt „Siebold und Flüchtlinge“ vorgestellt wurde. Sie sollten Aktionen gemeinsam mit in Würzburg lebenden Flüchtlingen im Alter von 16 bis 19 Jahren unternehmen. Von den Initiatoren Judith Aßländer, Kerstin Portula und Marcel Largé, Gründer des Vereins „Da sind wir! e.V.“ (in Gründung) wurden sie eingeladen, an den Treffen des Vereins teilzunehmen. Mit Jugendlichen aus Afghanistan, Deutschland, Eritrea, Somalia und Syrien wurde in gemischten Gruppen in einer Stadtrallye Würzburg erkundet. Berührungsängste auf beiden Seiten gerieten schnell in Vergessenheit. Eine Woche später trafen sich die jungen Leute zum gemeinsamen Kochen in Flüchtlingsquartieren oder bei Privat. Gekocht und gegessen wurde sowohl typisch deutsch, traditionell eritreisch und afghanisch. Tanzend und singend verabschiedete man sich „bis zum nächsten Mal“.
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