Würzburg

MP+Nötiger Schüler-Schnelltest: Lösung für missbrauchtes Kind gesucht

Die Mutter eines Achtjährigen, für den Berührungen im Gesicht eine Qual sind, wehrt sich gegen den erzwungenen Pflicht-Test. Jetzt erhielt die Schule Auskunft vom Ministerium.
Solche Schnelltests sollen künftig auch Schüler benutzen. Im Fall eines missbrauchten Buben aus Würzburg wird noch eine Lösung gesucht.
Foto: Fabian Sommer/dpa | Solche Schnelltests sollen künftig auch Schüler benutzen. Im Fall eines missbrauchten Buben aus Würzburg wird noch eine Lösung gesucht.

Der erste geforderte Corona-Schnelltest für den Schulbesuch nach den Osterferien - für den achtjährigen Marco eine Qual. Man habe den Kopf ihres Sohnes am Freitag zu zweit festhalten müssen, um ihn testen zu können, berichtet Marcos Mutter. Der Achtjährige ist eines der Opfer des wegen Missbrauchs verurteilen Würzburger Logopäden. Und er leidet bis heute.  Gezappelt und geschrieenIhr Sohn habe sich gegen die unerwünschte Berührung im Gesicht zappelnd und schreiend gewehrt, berichtet die Mutter.

Weiterlesen mit MP+
MP+ Tagespass
1,99 EUR/einmalig
  • Alle exklusiven MP+-Artikel lesen
  • 24 Stunden gültig
  • Einmalige Zahlung
  • Endet automatisch
MP+ mit ePaper
26,99 EUR/Monat
  • Gedruckte Zeitung digital als ePaper
  • Alle exklusiven MP+-Artikel lesen
  • Gratis News-App
  • Monatlich kündbar
  • 1 Monat kostenlos testen

Für Zeitungs-Abonnenten ab 8,00 EUR/Monat