Würzburg

MP+Stadtrat Würzburg: Keine Impfkampagne mit "Querdenker"-Bußgeldern

"Querdenker"-Bußgelder werden in Würzburg nicht für eine Impfkampagne verwendet. Das hat eine Abstimmung im Stadtrat ergeben. Was die Verwaltung dazu sagt und wie die Hintergründe sind.
Wegen einer ordnungswidrigen 'Querdenker'-Versammlung in Würzburg kann die Stadt mit unverhofften Bußgeldeinnahmen rechnen. Die Grünen hatten dazu eine ungewöhnliche Idee.
Foto: Archivbild Thomas Palmai | Wegen einer ordnungswidrigen "Querdenker"-Versammlung in Würzburg kann die Stadt mit unverhofften Bußgeldeinnahmen rechnen. Die Grünen hatten dazu eine ungewöhnliche Idee.

Eine mit "Querdenker"-Bußgeldern finanzierte Impfkampagne wird es in Würzburg vorerst nicht geben. Ein entsprechender Antrag der Grünen-Fraktion im Stadtrat war bei einer Sitzung am Donnerstag mehrheitlich abgelehnt worden, nur 17 Mitglieder hatten dafür gestimmt.Bei einer nicht angezeigten "Querdenker"-Versammlung in Würzburg vor zwei Wochen hatte die Polizei die Personalien von knapp 60 Personen aufgenommen. Diese hatten gegen eine Allgemeinverfügung der Stadt Würzburg verstoßen, die nicht angezeigte Versammlungen nur  stationär und unter Einhaltung von Masken- und Abstandspflicht zulässt.

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