Würzburg

Stammzellspende: Leben retten von Würzburg aus

Für viele Krebspatienten ist eine Stammzelltransplantation die letzte Hoffnung. Als regionale Spenderdatei setzt das "Netzwerk Hoffnung" auf Aufklärung und Typisierungen.
'Es ist wie beim Blut spenden': Marcel Bausback (liegend) bei seiner Stammzellspende am Uniklinikum Würzburg im Dezember 2018 – betreut von Prof. Markus Böck (Mitte), Leiter der Transfusionsmedizin, und Mitarbeiter Heiko Zeidler.
Foto: Angie Wolf, UKW | "Es ist wie beim Blut spenden": Marcel Bausback (liegend) bei seiner Stammzellspende am Uniklinikum Würzburg im Dezember 2018 – betreut von Prof. Markus Böck (Mitte), Leiter der Transfusionsmedizin, und Mitarbeiter Heiko Zeidler.

Die öffentlichen Aufrufe heißen "Hilfe für Tobias" oder "Hilfe für Sarah". Oder Nils, Astrid oder Anja. Es geht um Menschen aus der Region oder aus ganz Deutschland, die an Blutkrebs erkrankt sind. Was sie neben der Krankheit verbindet: Im Kampf ums Überleben hoffen sie auf einen genetischen Zwilling – einen Stammzellspender, Mann oder Frau, dessen gesunde Zellen transplantiert werden und neues Leben schenken. Glücksgefühle als Spender "Das ist ein ziemlich gutes Gefühl", sagt Marcel Bausback aus Külsheim (Main-Tauber-Kreis).  Der 31-Jährige erinnert sich noch genau ...

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