Steffie Beck war zum 13. Mal in Würzburgs Partnerstadt Mwanza

Viele neue Erfahrungen konnte die Würzburgerin Steffie Beck bei ihrem 13. Besuch in der Partnerstadt Mwanza (Tansania) machen, indem sie Frauen beim Aufbau eines „Business“ verhalf. Ziel dieses Projektes ist, Müttern ohne Einkommen Unterstützung zu geben, zum Lebensunterhalt beizutragen und auch Witwen ein Einkommens zu ermöglichen.
Die Würzburgerin Steffie Beck (rechts) zu Besuch bei der Familie von Mama Elisabeth, der sie beim Aufbau eines eigenen Tomatengeschäftes half.
Foto: FOTO privat | Die Würzburgerin Steffie Beck (rechts) zu Besuch bei der Familie von Mama Elisabeth, der sie beim Aufbau eines eigenen Tomatengeschäftes half.

Mama Elisabeth zum Beispiel. Sie wollte die Idee eines eigenen Tomatengeschäftes umsetzen und erarbeitete mit der 30-jährigen Würzburgerin ein Konzept.   Hierbei wurde dann die Gewinnspanne berechnet und ein guter Standort gewählt. Daraufhin erhielt Mama Elisabeth ein Startkapital von zehn Körben Tomaten. Ein weiteres Projekt startete Beck mit der Aids-Kranken Mama Maria, die bereits seit acht Jahren verwitwet ist. Sie hatte die Idee einer kleinen Hühnerfarm, so dass sie ein kleines Einkommen durch den Verkauf von Eiern erzielen kann. Becks Verein „People of Africa“ unterstützte dieses ...

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